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Wie man Pasta selber macht | chestnutandsage.de

Frei nach dem Motto “Anstatt Sorgen sollte man sich lieber Pasta machen”, widme ich mich heute dem schönsten aller Comfort Foods überhaupt: Nudeln. Nur mit Trüffelbutter, mit Ricotta und Kapern, Kürbissoße oder einer leckeren Tomatensoße – Nudeln gehen einfach immer. Und natürlich spricht überhaupt nichts dagegen, die Lieblingsnudel aus der Packung zu nehmen, an manchen Tagen jedoch darf es gerne ein bisschen aufwändiger sein. Denn Nudeln selber zu machen benötigt zwar nur wenige Handgriffe, dafür aber etwas Zeit – egal ob man nun eine Nudelmaschine hat oder auf die Kraft der eigenen Hände vertraut.  Weiterlesen…

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Belegtes Brot mit Birnen-Sellerie-Salat

Wenn der hier schon oft beschworene Sommer am Balkon einfach nicht enden mag, so liegt das daran, dass ich mir das gewünscht habe. Die Blätter der Hortensie mögen sich zwar schon etwas verfärben, der Thymian ist sogar schon zurück geschnitten, doch die Bienen brummen immer noch um den Basilikum und die Rose schenkt mir ab und zu noch eine Blüte. Es ist ein verrückter Zustand: die Pullover warten frisch gewaschen auf ihren Einsatz, doch die Sommerröcke lachen sie, immer noch im Schrank hängend, aus: ihr wollt das Licht des Herbstes sehen? Sorry, Wollknäuele, der fällt dieses Jahr aus. Und weil dem ja tatsächlich so zu sein scheint, greife ich zur Schere und ernte weiter Kerbel, Erstragon und Petersilie, die ich heute großzügig mit Fenchel, Sellerie und Birne vermische und dann zusammen mit ein paar belegten Broten genieße. Auf dem Balkon natürlich, wo der Sommer einfach nicht enden mag. Weiterlesen…

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Küchenradio | Anqi Lu | unsplash
Fotografin: Anqi Lu

Weil bei der letzten Ausgabe des Küchenradios die Frage aufkam, warum meine Playlists nicht über die Spotify-Suche gefunden werden können, hier noch ein Hinweis: Spotify bewertet Playlists nicht neutral, das heißt, nur Playlists, die eine gewisse Anzahl an Follower und Plays haben werden in den Suchen berücksichtigt. Wenn ihr meine Playlists mögt und ihr sie regelmäßig hören wollt, dann bleibt euch nichts anderes übrig, als sie zu abonnieren.

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Links with Love | Aaron Burden | unsplash
Fotograf Aaron Burden via unsplash.com

Wie ich ja sagte, passiert das Große, Lebensverändernde selten. Wenn es aber an die Tür klopft, dann öffnet man diese und freut sich über den Zauber, der dem Ganzen inne wohnt. Bei mir ist das seit einigen Wochen eine neue Stelle, die sich als großes Glück erwiesen hat. Deshalb ist es hier – auch wenn es Euch vielleicht nicht auffällt – etwas ruhiger geworden. Nichtsdestotrotz habe ich die Zeit gefunden das zu sammeln, was mir besonders gut gefallen hat, in diesem September, der den Sommer immer noch nicht gehen lässt.

Wenn ihr, wie ich, in Bayern wohnt, dann steht uns allen die Landtagswahl ins Haus. Bitte geht wählen – die Briefwahlunterlagen sind fix bestellt, das Kreuzchen schnell an die richtige Stelle gesetzt. Nutzt Eure Stimme und habt einen schönen Oktober,
Julia

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Geschmorte Trauben mit Walnüssen und Rum | chestnutandsage.de

Die kleinen Süßigkeiten, die sind es, die das Leben lebenswert machen: Das neue Lieblingslied im Radio, ein neuer Vertrauter bei der Arbeit, ein sonniger Nachmittag nach einem kühlen Morgen. Das ist beruhigend, denn wann passiert schon etwas Großes? Lebensveränderndes? Über die schlechten, lebensumkrempelnden Dinge wollen wir gar nicht sprechen, passieren diese doch meist von außen initiiert, werden einem oktroyiert, egal ob man nun möchte oder nicht. Überfahren steht man in diesen Situationen am Straßenrand seiner selbst und fragt sich, wann man verpasst hat, dass für einen entschieden wurde, dass man sich doch bitte zu verändern hat. Unangenehm ist das. Da bleib ich doch lieber beim Kleinen. Was sich heute, wo ich die schönsten Trauben auf dem Markt gefunden habe, auch empfiehlt: die gelben und zuckersüßen Beeren werden zusammen mit etwas Honig und Thymian im Backofen geröstet, mit Walnüssen gemischt und dann mit einem Klecks Rum-Schmand serviert. Eine kleine Leckerei eben, die den Alltag versüßt.  Weiterlesen…

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Gebratene Zucchini mit Haselnüssen und Parmesan | chestnutandsage.de

Wie man normalerweise mit etwas beginnt: man überlegt, was man möchte. Wie es am Ende sein soll. Wie es aussehen, sich anfühlen und riechen soll. Und dann überlegt man, wie man dieses Ziel erreicht, das Wolkenkukusheim nach und nach dekonstruiert, sodass sich am Ende ein – wenn auch zugegebenermaßen – abgespeckter und realistischer Plan abbildet, an dessen Umsetzung man sich mit aller Energie macht. Und so beginnt man zu säen, zu gießen, Unkraut zu zupfen und Schnecken zu bekämpfen. Man freut sich über die ersten, zarten Triebe, nimmt Verluste hin, betrachtet mit bangen Augen das Wetter, bis – und endlich ist es soweit – die Zeit der Ernte kommt. Wer glaubt, dass die Arbeit hier endet, der täuscht. Denn was da ist, muss verarbeitet werden. Die Vorratsschränke sind leer, Marmelade und Tomatensoße will wieder gekocht, Kräuter getrocknet, Saft gepresst werden. Doch wohin mit all den Zucchini? Aus irgendeinem Grund ist gerade dieses Gemüse an Wuchskraft und -freude nicht zu übertreffen. Deshalb haben die wunderbaren Lisana und Laura die Zucchiniwochen ins Leben gerufen: 15 Bloggerinnen und Instagramer teilen ihre liebsten Zucchinirezepte mit Euch, auf dass wir alle die Situation wieder unter Kontrolle bekommen und den Überfluss, in dem wir Dank unserer Anstrengungen schwelgen, genießen können. Weiterlesen…

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