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Der Sommer vorm Balkon riecht 2017 nach frisch gemähtem Rasen und von Grillanzünder geschwängerter Holzkohle. Während der erste Duft  mit einer kaum auszuhaltenden akustischen Belästigung einhergeht erwächst der letztere aus der Kakafonie klirrender Bierflaschen, Feierabendgesprächen und dem wohligen Bewusstsein, sich der archaischten aller Abendessen-Zubereitungsarten zu widmen, dem Grillen. Welch Natürlichkeit! Welch Herrlichkeit! Welch undenkliche Möglichkeit, jede nochWeiterlesen…

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Schattet man mit der Hand die hellen Strahlen der übermächtigen Sonne ab, erkennt man im Gegenlicht Erstaunliches: Tausende Fliegen, Insekten, die wie Goldstaub verschwenderisch durch die Luft gewirbelt wurden, schwirren und wirren durch das frühabendliche Sommerfirmament. Es ist ein beglückender Anblick, der vielen verwehrt bleibt. Man würde sie viel besser sehen, die Stillen, die tun, was es zuWeiterlesen…

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Am Anfang eines jeden Sommers, wenn das Meer noch weiter weg ist als sonst, finde ich beim Betrachten des frischen, strahlenden Grüns vor meinem Fenster den gleichen Trost und die gleiche Entspannung wie ich sonst nur beim Anblick der weiten, offenen Meere finde. Stundenlang könnte ich da sitzen und die sich im stürmischen Juniwind wie ein Ozean ausWeiterlesen…

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