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Satt sein, so definiert es der Duden, bedeute mit dem eigenen (relativ hohen) Lebensstandard zufrieden und daher zu Selbstzufriedenheit, Gleichgültigkeit, Trägheit neigend. Wir haben alles, was wir meinen besitzen zu müssen und verlieren damit den Biss den wir brauchen, um auch noch morgen kraftvoll zubeißen zu können. Und das müssen wir, denn es gilt dieWeiterlesen…

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Für viele sind die hinter uns liegenden Feiertage ein Fressen und Gefressen-werden. Da trifft man auf Menschen, die es eigentlich gut mit einem meinen müssten. Und die einem dann doch nur die offenen Rechnungen der vergangenen Jahre präsentieren. So höre ich es, weil das zu meinen liebsten feiertäglichen Beschäftigungen gehört, im Radio. Dabei sollte manWeiterlesen…

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Wolkentürme, Gefühlstürme. Wie Wasserfarbenverwaschen, nicht greifbar. Sie schleiern nicht mehr, sondern wachsen zu einem echten Problem. Der Herbst ist da und mit den Blättern fallen die Hemmungen, ungesagtes aus Höflichkeit zurückzuhalten. Denn: nur weil jemand darum bittet Rücksicht zu nehmen, müssen sich andere angeblich in ihrer Meinungsfreiheit, in die sie ihre Unverschämtheiten hüllen, einschränken. DasWeiterlesen…

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