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“Schniebel? Schnebel? How do you call it?” Der Kanadier, der den Platz neben mir eingenommen hat, starrt aus dem Fenster. Wo normalerweise Wälder, Felder und Ortschaften an den Reisenden vorbei ziehen, sieht man – nichts. “Nebel, that’s what you mean”, seufzt seine Begleitung. Dem Kanadier scheints nichts auszumachen, amüsiert summt er ein Schniebel-Schnebel-Nebel-Lied, während derWeiterlesen…

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Gerade so kurz vor Weihnachten wird es einem wieder bewusst, der Zusammenhang, das Gefüge, das wichtigste soziale Netzwerk, die eigene Familie. Denn spätestens bei der alljährlichen Geschenkplanung stellt sich die Frage: gelten die alten Freundschaftseinladungen noch? Kamen neue Freundschaften hinzu, wurden bestehende beendet? Mag man sich noch? Wer folgt wem – beziehungsweise – wer hatWeiterlesen…

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Burger, früher einmal die Henkersmahlzeit eines jeden armen Teufels, sind zurzeit ja sehr in Mode. Weit entfernt ist jedoch das, was da durch die kulinarischen Weiten des WWWs geistert, von dem, was traurige Realität bei Fast-Food-Ketten ist: Feinste Zutaten, liebevoll verpackt in flauschig-weiche Brioche Buns, gebacken, gegart, gebraten, in stimmungsvoller Atmosphäre bei anregenden Gesprächen geteilt.Weiterlesen…

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Kennt jemand von Euch noch das Kinderlied “Tomatensalat”? Wo ich doch gerade beim Tomatenschnibbeln bin, erinnere ich mich daran…. Toooomatensalatto-ma-ten-salaaat! Bei Wikipedia lese ich, dass dieses Lied Kindern das Prinzip der Polymetrik näher bringen soll. Aha, denke ich, und schnibbel also weiter. Und ihr denkt Euch vielleicht: Ein Rezept für Tomatensalat? Tomatehensalaaat? Ja, das istWeiterlesen…

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