Reispapierröllchen

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Anfang März habe ich bei corianderisthenewbasil ein Rezept für Glücksröllchen gefunden. Seitdem habe ich Lust darauf, sie nachzukochen. Und an diesem Wochenende bin ich endlich dazugekommen. Dieses Rezept ist entweder eine Vorspeise für 4 oder ein kleines Mittagessen für zwei, wenn man noch einen Salat aus Sojasprossen dazu macht. Genau das richtige also für einen Ostersamstag, wenn man eine kleine Esspause zwischen den Feiertagen braucht!

VietnamesischeReispapierröllchen

VietnamesischeReispapierröllchen1

  • 400 g kleingeschnibbeltes Gemüse, z.B. Stangensellerie, Möhren, Pilze, Paprika
  • 25 g Glasnudeln, nach Packungsangaben zubereitet
  • 1/2 Bund Koriander
  • 1 EL Sesam, fettfrei angeröstet
  • Sojasoße
  • Salz, Pfeffer
  • ca. 10 Blätter Reispapier mit einem Durchmesser von 20 cm

Das Gemüse mit den Glasnudeln und dem Sesam vermengen und mit Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Reispapier in Wasser einweichen. Wenn es die “richtige” Konsistenz hat, das Reispapier auf ein Brettchen legen, etwa 1 EL von der Gemüse-Glasnudel-Mischung drauf geben und zu einem Röllchen rollen… also die Seiten einklappen und dann vorsichtig den Teig rollen. Die fertigen Röllchen auf eine Platte geben und mit geröstetem Sesam bestreuen. Dazu gibt es einen Chili-Sesam-Dip, der so zubereitet wird:

  • 100 g Zucker
  • 125 ml Reisessig
  • 1-2 TL getrocknete und zerstoßene Chili
  • Saft und Zeste 1 Limette
  • gerösteter Sesam

Zucker, Essig, Limettensaft und -zeste und Chili in einen Topf geben und ca. 5 Minuten kochen lassen, bis sich die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert hat. Alles abkühlen lassen und – wer mag – in ein Gläschen füllen. Der Dip dürfte sich so ca. 4 Wochen im Kühlschrank halten.

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2 comments on “Reispapierröllchen

  1. kuechenherz
    8. April 2012 at 20:28

    Oh, der Dip klingt ja auch lecker. Freu mich, dass euch mein Rezept gefallen hat – ich hoffe, es hat auch gut gemundet! :-) Frohe Ostern!

  2. chestnutandsage
    9. April 2012 at 20:27

    Ja klar, es war super lecker! Vielen Dank also für’s “auf die Idee bringen” :)

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