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“Schniebel? Schnebel? How do you call it?” Der Kanadier, der den Platz neben mir eingenommen hat, starrt aus dem Fenster. Wo normalerweise Wälder, Felder und Ortschaften an den Reisenden vorbei ziehen, sieht man – nichts. “Nebel, that’s what you mean”, seufzt seine Begleitung. Dem Kanadier scheints nichts auszumachen, amüsiert summt er ein Schniebel-Schnebel-Nebel-Lied, während derWeiterlesen…

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Genug Trübsal geblasen! Genügend Zeit vertändelt! Jetzt, während der ersten warmen Tage, müssen die Stunden festgehalten, das langsame Frühlingserwachen geschätzt, Augenblicke gesammelt und wie Perlen aufgezogen werden. Mit den ersten hellen Sonnenstrahlen, die durch winterdreckige Fenster scheinen, gewinnt das Leben neue Energie, Freude am Sein, freiheitlichen Drang, alles, was man wohl als “das schöne Leben”Weiterlesen…

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Nach den Osterfeiertagen herrschte Ebbe in meinem Kühlschrank. Die Wochenplanung war irgendwie zu kurz gekommen, ich hatte keinen Einkaufszettel, also musste ich mir, einsam und verloren in den Gängen des Supermarktes, irgendetwas überlegen. Hatte ich vor kurzem nicht einen Salat mit Kichererbsen gegessen? Was waren da gleich noch die Zutaten? Erinnern konnte ich mich nurWeiterlesen…

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Der Siegeszug des Hummus zeigt, dass die Kichererbsenpaste nicht nur in der arabischen Welt, sondern auch in der kulinarisch globalisierten Welt beliebt ist. Die Kichererbsen erhalten durch das Tahini – einer Paste aus geröstetem Sesam – einen nussigen Geschmack, der Kreuzkümmel steuert durch sein sehr eigenes Aroma eine wunderbare Geschmacksnote bei.

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400 g Kichererbsen 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt 1/2 Bund Schnittlauch, fein gehackt 1/2 Bund Koriander, fein gehackt 1 Zwiebel, fein gehackt 1/2 grüne Paprikaschote 1 grüne oder rote Chilischote, fein gehackt 4 EL Olivenöl 4 EL Essig Saft 1/2 Zitrone 1 EL Kreuzkümmel, im Mörser etwas angestoßen Salz und Pfeffer Die Zubereitung ist ganzWeiterlesen…

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