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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Durch ein undurchdringliches Dickicht aus Blättern, Laub und Moos muss es sich wühlen, um seinen Schatz zu finden, Nüsse, die es für den Winter versteckt um die kalten und kargen Monate zu überstehen. Es sammelt dabei ein bisschen mehr als es braucht, vermutlich rechnet es mit der eigenen Schusseligkeit amWeiterlesen…

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Es hat sich etwas verändert, ganz langsam, ganz leise. Die unbarmherzige Härte des heißen Sommerlichts ist einem sanften, die Landschaft mit Gold überziehenden Glanz gewichen. Die gedankenlähmende Hitze wird durch kecke Windstöße, die leichte Sommerröcke wie Schwalben in die Luft aufschrecken und bunte Blätter durch die Luft wirbeln lassen, abgekühlt. Es ist ganz offensichtlich: derWeiterlesen…

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Der Rhabarber in unserem Garten ist ein schüchternes Gewächs. Ganz hinten, verdeckt von einem imposanten Stachelbeerbusch, zwei ausladenen Johannisbeersträuchern und zurzeit stolz den Kopf in den Himmel reckenden Tulpen, sitzt er am Zaun, den Katzen den Weg in ihre nächtlichen Abenteuer versperrend. Dabei ist es gerade dort ein schöner Ort: Das Licht bricht sanft durchWeiterlesen…

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