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Es hat sich etwas verändert, ganz langsam, ganz leise. Die unbarmherzige Härte des heißen Sommerlichts ist einem sanften, die Landschaft mit Gold überziehenden Glanz gewichen. Die gedankenlähmende Hitze wird durch kecke Windstöße, die leichte Sommerröcke wie Schwalben in die Luft aufschrecken und bunte Blätter durch die Luft wirbeln lassen, abgekühlt. Es ist ganz offensichtlich: derWeiterlesen…

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Genug Trübsal geblasen! Genügend Zeit vertändelt! Jetzt, während der ersten warmen Tage, müssen die Stunden festgehalten, das langsame Frühlingserwachen geschätzt, Augenblicke gesammelt und wie Perlen aufgezogen werden. Mit den ersten hellen Sonnenstrahlen, die durch winterdreckige Fenster scheinen, gewinnt das Leben neue Energie, Freude am Sein, freiheitlichen Drang, alles, was man wohl als “das schöne Leben”Weiterlesen…

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Wintergraue Nebelschwaden verwandeln die Welt in einen monochromen Ort, der gerade wenig einladend ist. Die Kälte zieht zwischen den Fenstern in das Leben, durch Pullover in die Knochen, durch trübe Gedanken in die Seele. Eiskalte Atemwölkchen fliegen wacker zwischen spazierenden Christkindlmarktbesuchern hin und her, geschimpft wird über die nasse Kälte die doch noch keinen SchneeWeiterlesen…

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Auch wenn es vielleicht nicht aufgefallen ist, das hier ist mein erster frischer Blogpost seit langem. Frei nach dem Sinnspruch “Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, erzähle ihnen von deinen Plänen” lief das Leben anders als ich mir das vorgestellt hatte. Ungeplant war einiges, nicht unbedingt einfach, und schlußendlich musste ich Konsequenzen ziehenWeiterlesen…

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