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Ich habe den Sommer gesehen. Er sieht aus wie ein Tag mit Freunden. Er ist wie ein nie enden wollender Ferientag. Notwendig. Heilend. Fantastisch! Nach dem Frühstück schwingt man sich aufs Rad, düst gemeinsam durch den Wald, dem Biergarten entgegen. Man fährt kindische Schleifen, klingelt, weil man sich am glasklaren Ton der eigenen Klingel erfreut, oder weil sichWeiterlesen…

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Einsam ziehe ich meine Kreise, den Blick gesenkt, ruhelos. In der Hand ein leises Klimpern, bücke ich mich, prüfe kritisch, lege zurück. Ein kleiner Krebs blickt vorwurfsvoll aus meiner Beute, einer vom Meerwasser verwaschenen, sanft geschliffenen Muschel. Nach welchen Kriterien eine Muschel aufgehoben oder liegen gelassen wird, das weiß ich nicht. Und ob ich nurWeiterlesen…

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Es ist die Zeit des Dazwischen-seins, ein Nicht-mehr-Winter aber Noch-nicht-Frühling. Die Übergangsjacken-Zeit. Ein Heizköper an, Heizkörper aus, winter-traurig und doch frühlings-froh. Und in dieser Zeit, in der der Wandel greifbar ist, hofft man ja gerne darauf, dass alles besser wird, nicht nur anders, sondern überraschend und neu. Dass sich Möglichkeiten eröffnen, von denen man nichtWeiterlesen…

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Auch wenn es vielleicht nicht aufgefallen ist, das hier ist mein erster frischer Blogpost seit langem. Frei nach dem Sinnspruch “Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, erzähle ihnen von deinen Plänen” lief das Leben anders als ich mir das vorgestellt hatte. Ungeplant war einiges, nicht unbedingt einfach, und schlußendlich musste ich Konsequenzen ziehenWeiterlesen…

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Der Sommer erhält Einzug in der Küche, was mich sehr, sehr freut. Die Tomaten sind wieder tomatig und die Kräuter sprießen im Garten. Endlich kann man mit Freunden wieder im Garten sitzen, grillen und gemeinsam schmausen. Die Gespräche drehen sich wieder um die schönen Dinge im Leben, man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dassWeiterlesen…

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