Ein kühler Mai liegt hinter uns, der mir die Wonne etwas verregnet hat. Und ja, ich weiß schon: Der Regen war notwendig, der Garten – wie man im Schwäbischen sagt – hat’s gebraucht. Wobei ich annehme, dass in diesen Satz auch die schwabenschlaue Sparsamkeit Einzug gefunden hat, billiger bekommt man den Rasen doch wohl bitteWeiterlesen…

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Freitagabend rasen die Außendienstmitarbeiterinnen über die Autobahn, stets bereit mit der Lichthupe auf den Umstand hinzuweisen, dass sie ihr Wochenziel erreicht haben. Sie rasen in den freitäglichen Feierabend, der ein Glas Wein, die Sportschau oder einen Streit mit dem Nachbarn, der Vermieterin oder der Partnerin bereit hält. Es ist immer das gleiche Spiel, das sieWeiterlesen…

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Mit dem Auftakt im Bismarckviertel hat die Flohmarkt-Saison in Augsburgs Hinterhöfen begonnen. Wie jedes Jahr ist der Flohmarkt im Nachbarviertel der schönste, vielleicht auch, weil nicht kommerziell ist und sich die Bewohner, Nachbarn und Gäste hier besonders viel Mühe geben zu zeigen, wie gute Nachbarschaft aussehen kann. Die Kellerschätze werden angepriesen, Kuchen und Sekt geteilt,Weiterlesen…

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Mein Happy Place liegt am anderen Ende der Welt. CO2-unverträglich. Unvernünftig. Und trotzdem zieht es mich nach Singapur, immer und immer wieder. Und wo das Land zu jung ist um alte Gebäude, die Sprachen zu unterschiedlich um gemeinsame Lieder zu haben, da beruhigt es, dass die gemeinsame Küche, das gemeinsame Essen, die Funktion eines kulturübergreifenden KittsWeiterlesen…

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