Ein kühler Mai liegt hinter uns, der mir die Wonne etwas verregnet hat. Und ja, ich weiß schon: Der Regen war notwendig, der Garten – wie man im Schwäbischen sagt – hat’s gebraucht. Wobei ich annehme, dass in diesen Satz auch die schwabenschlaue Sparsamkeit Einzug gefunden hat, billiger bekommt man den Rasen doch wohl bitteWeiterlesen…

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Der April, so habe ich gelernt, beginnt am gleichen Wochentag wie der Juli, in Schaltjahren wie der Januar. Geprüft habe ich diesen Smalltalk-tauglichen Fakt noch nicht, vermutlich werde ich das auch nie, denn so würde man jedes zarte Aufblühen wilder Spekulationen im Keim ersticken und so den Sinn des beiläufigen Geplänkels ad absurdum führen. AbsurdWeiterlesen…

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In Bayern haben sich im Februar mehr als 18 % der Wahlberechtigten dafür eingesetzt, dass das bayerische Naturschutzgesetz geändert wird. Die Lebensräume von Lebewesen sollen erhalten und verbessert werden, um einen weiteren Verlust von Biodiversität zu verhindern. Liest man sich den Gesetzentwurf durch, bekommt man aber den Eindruck, dass nur die Landwirtschaft dazu beitragen soll,Weiterlesen…

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