Die Farbe Rosa – Erdbeereis

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Erdbeereis | chestnutandsage.de

Es ist das Frauenbild und das Verständnis darüber wie Männer zu sein haben, über das ich in der Bloggerwelt, in Zeitungen und Magazinen immer häufiger stolpere, das mir immer öfter sauer aufstößt, das die 50er-Jahre geradezu modern wirken lässt. Es ist ein Thema das mir am Herzen liegt, das mir schon länger auf den Magen schlägt und das sich, dank des wunderbaren Rosas dieses wirklich cremigen Erdbeereises das ich heute vorstellen möchte, seinen Weg auf den Blog gebahnt hat. Grund dieses Textes ist, dass diese Männer- und Frauenbilder eine Saite in mir anschlagen, die mich wütend macht, die meinem Leben, meinem Selbstverständnis so konträr sind, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es aus mir herausbricht. Es geht darum, dass Männer echte Kerle sein müssen, die am Limit leben, im Stehen pinkeln und alleinige Ernährer ihrer Familien sein müssen. Es geht darum, dass Frauen mit einem frisch gebackenen Kuchen, dessen Düfte das sorgsam eingerichtete Heim durchdringen, für Ruhe und Harmonie sorgen. Wo sind sie geblieben, die independent women? Wo sind sie geblieben, die Männer, die ihre Vertrauen nicht aus kulturell geprägten Wertvorstellungen, sondern aus sich selbst heraus ziehen? Wo ist sie geblieben, die Gleichberechtigung der Geschlechter? Stehen in einer Welt voller Möglichkeiten vielleicht doch nur denen alle Türen offen, die sich an geschlechtsspezifischen Klischees festklammern? In einer Welt voller Unsicherheiten, finden vielleicht nur diejenigen Halt, die sich an althergebrachte Rollen halten? Ich möchte nicht daran glauben. Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, dass die Farbe Rosa früher Männern zugeordnet war, stand Rot – und damit auch Rosa – für Leidenschaft, Eros und Krieg wohingegen Blau als Farbe Marias eine weibliche Farbe war. Vielleicht sollten wir es mit Blur halten, die damals, 1994, sangen “Girls who are boys who like boys to be girls who do boys like they’re girls who do girls like they’re boys”.

Für etwa 1 Kilo Erdbeereis braucht Ihr (nach einem Rezept von foodfreak):

  • 2 Eigelb
  • 200 g Zucker
  • 200 Gramm Frischkäse
  • 200 g Sahne, natürlich ohne Carragen
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 300 g pürierte und passierte Erdbeeren

Schlagt den Zucker mit den Eigelben schaumig. Rührt dann Frischkäse, Sahne und Vanille nach und nach unter. Gebt die Masse in einen Topf und erhitzt sie unter Rühren auf etwa 70°C auf, bitte nicht wärmer ansonsten besteht die Gefahr von Erdbeerrührei. Rührt so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nehmt den Topf dann vom Herd, lasst die Grundmasse auskühlen und stellt sie dann für mehrere Stunden in den Kühlschrank. Wenn die Masse richtig kalt ist gießt sie zusammen mit den Erdbeeren in Eure Eismaschine und bereitet das Eis laut Gebrauchsanweisung zu. Nach 40 Minuten stelle ich das Eis jetzt noch in einer Gefrierschüssel für etwa 3 Stunden in das Gefrierfach, dann ist die Konsistenz so, wie ich sie haben möchte.

Ihr Lieben, vielleicht sollte ich noch versöhnlichere Töne anschlagen, jetzt wo ich mit ausreichend Zucker und Erdbeeren ruhig gestellt wurde und popkulturell nicht nur Britpop sondern auch R&B in einem Blogpost untergebracht habe. Ich bleibe bei Damon Albarn und sage: Egal ob Girl oder Boy – Always should be someone you really love <3

Julia

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29 comments on “Die Farbe Rosa – Erdbeereis

  1. Juliane
    29. Mai 2014 at 20:06

    Ich bin auch immer wieder sehr irritiert, wenn eigenständige, hochintelligente, hochqualifizierte Frauen
    nach der Hochzeit und dem 1. Kind plötzlich liebend gerne eine traditionelle Rollenverteilung mit Versorger-Ehemann leben. Macht mir fast schon ein bisschen Angst – steht mir das auch irgendwann bevor? Zum Glück gibt es aber immer noch genügend Beispiele, dass es auch anders geht…

    Und jetzt hätte ich sehr gerne eine Kugel Erdbeereis, bitte!
    Liebe Grüße!

    • Julia
      29. Mai 2014 at 20:59

      Ach ja, dieses Thema, dafür kann ich sogar noch Verständnis aufbringen, auch wenn ich mich manchmal schon sehr wundern muss… Viel schlimmer finde ich dagegen, dass Chancen, Ideen, Potenziale von Männern und Frauen wie Blumensträuße welk werden, weil sie aufgrund von beschränkenden Gedanken und Geschlechterklischees nicht genutzt werden. Dürfen Frauen und Männer nicht einfach Menschen sein, die sich in einer Gesellschaft ideal entfalten und einbringen können? Das wäre mir ehrlich gesagt sehr recht! Und jetzt haben wir uns nochmal ein Eis verdient ;)
      Liebe Grüße!
      Julia

    • Ylva
      30. Mai 2014 at 01:09

      An sich ist das ja völlig ok, wenn es zu den jeweiligen Personen bzw. der Situation passt und man es selbst so will, aber doch nicht weil man es so muss. Brr! Ganz gefährlich finde ich ja das Verherrlichen eben solchen Verhaltens… Aber lassen wir das, wir sind uns sowieso einig hier ;)

  2. Micha
    29. Mai 2014 at 20:28

    Ich stelle fest: ich mag, wenn du in Wallung geräst :)

    Prinzipiell habe ich nix gegen klassische Rollenverteilungen – als Freigeist läßt sich sogar sehr gut in dieser Emanzipation leben. Was ich aber auch nicht mag, ist, wenn jemand für alle glaubt, die Richtung vorgeben zu müssen. Allein der Gedanke daran bringt mich so in Hitze, das ich MINDESTENS eine Kugel Erbeereis zum Runterkühlen bräuchte…

    • Micha
      29. Mai 2014 at 20:29

      upps, ich nehme ein zusätzliches *t* für *gerätst*…

    • Julia
      29. Mai 2014 at 20:55

      Hehe, manchmal passiert das eben ;) Weißt Du, ich hatte einen Artikel in einer Zeitschrift gelesen, bei dem mir regelrecht übel wurde, in dem Stand, dass Männer unattraktiv für Frauen werden, je mehr “weibliche Aufgaben” wie “die Wäsche machen” etc. sie übernähmen. Müll raus tragen sei dagegen gerade noch ok. Das lässt mich im negativsten Sinne sprachlos zurück, daher dieser kleine Ausbruch hier. Und jetzt: Erdbeereis für alle!

    • Familie Schulz
      30. Mai 2014 at 08:44

      Ha haaaaa, also hier das, was ich gestern gemacht habe:
      – Müll rausgebracht (ok)
      – Wäsche gewaschen, aufgehängt und später sogar zusammengelegt (hui ui ui)
      – 3 Kilo selbst gepflückte ERDBEEREN für die Marmeladen-Produktion gerüstet (unglaublich)
      Oh ha, muss meiner tollen Frau unbedingt die “Attraktivitäts-Frage” stellen ;-)

    • Julia
      30. Mai 2014 at 16:47

      Und genau aus diesem Grund sind wir befreundet, Herr Schulz <3 Grüß mir Frau Schulz!

  3. Our Food Stories
    29. Mai 2014 at 23:53

    oh ja..diese klassische rollenvertreilung ist ein graus, haben zum beispiel gerade eben die neue zalando werbung ‘für männer’ gesehen, die eben solche klischees bedient..furchtbar!
    das erbeereis sieht aber köstlich aus & verspricht eine gute abkühlung ;)
    liebe grüße
    laura&nora

    • Julia
      30. Mai 2014 at 16:50

      Über die Werbung und die Werbenden könnte ich mich auch schön lange auslassen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen! Da spreng ich lieber meine Hosen mit einer weiteren Portion Eis ;)
      Liebe Grüße!
      Julia

  4. Ylva
    30. Mai 2014 at 01:04

    Meine liebe Julia,

    mitten im Urlaub lese ich ihn, Deinen aktuellen und wieder wunderbaren Beitrag, und kann nur zustimmend nicken. Ich finde es auch schrecklich, was teils erwartet, verbreitet und vorausgesetzt wird, wo wir doch alle einfach nur Menschen sind. Zeitschriften lese ich aus eben solchen Gründen schon lange nicht mehr, ich reg mich nur jedes Mal auf ;) Das ganze Schubladendenken und Kategorisieren bringt mich einfach auf die Palme. Mein Liebster gießt den Garten übrigens am liebsten mit der knallpinken Gießkanne und ich spiele im Urlaub den Chauffeur. Ha! ;) Das einzige was uns jetzt allerdings fehlt ist noch so ein herrliches Eis – das wird probiert, sobald wir wider daheim sind.

    Liebe Grüße und “Aloha” aus der Ferne :)
    Ylva

    • Julia
      30. Mai 2014 at 22:27

      Aloha, Ylva! Wie schön von Dir zu lesen <3 Genau so wie Du sehe ich es auch: Menschen sollten Menschen sein dürfen, so lässt es sich leichter Leben. Denn wenn man an alle die gleich Ansprüche hat, kann man von allen gleichermaßen überrascht werden, was ein Leben ;) Genießt Euren Urlaub noch! Ich hoffe, Ihr habt einen guten Garten-Kümmerer gefunden?
      Ganz viele liebe Grüße!
      Julia

  5. Familie Schulz
    30. Mai 2014 at 08:49

    ICH BRAUCHE EINE EISMASCHINE ! ! ! ICH WILL EINE EISMASCHINE ! ! !
    So konnte ich gestern “nur” einfache Paletas machen aus Zuckersirup und frischem Erdbeerpüree – immerhin.
    Ich denke, zu Deinen beschriebenen Rollenbildern muss ich mich nicht weiter äußern!
    Grüße vom wahrscheinlich südlichsten Erdbeerfeld Deutschlands ;-)

    • Julia
      30. Mai 2014 at 16:46

      Lieber Herr Schulz, erstens: Wie schön eine männliche Reaktion auf diesen Post zu bekommen <3 Und zweitens: manchmal muss man dem Quängeln nachgeben und (Kauf-)Entscheidungen treffen, ich sag mal: Es würde die Familie bestimmt freuen ;)
      Liebe Grüße!
      Julia

  6. Sabrina
    30. Mai 2014 at 20:49

    Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen – mich ärgert dieses Klischeegeschlechtergedöhns auch wahnsinnig! Und ich dachte schon, dass es nur mir so vorkommt, als würden verstockte Rollenverteilungen gerade ein Comeback in Form von dümmlichen “Er-sagt-sie-sagt”-Kolumnen (und -Blogs) erleben … örks. Anyway, danke für den Ohrwurm und das tolle Eis! :)
    LG
    Sabrina

    • Julia
      30. Mai 2014 at 22:33

      Mir ist das ganze Geömmel jetzt erst wieder durch das Bahnfahren – und die damit verbundenen Besuche der Bahnhofskioske – aufgefallen. Egal wie intelligent die Zeitschrift auf den ersten Blick daher kommt – auf den zweiten Blick enttäuschen sie eben durch diese dummen Mars-Venus-Kolumnen. Halten wir durch, hilft ja nix, und greifen wir zu Eis und Britpop. Es könnte uns schlimmer ergehen ;)

  7. tine
    30. Mai 2014 at 21:50

    ganz ehrlich
    ich mag echte kerle, die auch ein bisschen am limit leben und das vertrauen trotzdem aus sich selbst heraus ziehen
    ich mag echte kerle, die auch mal einen kuchen backen
    ich mag echte kerle
    ich mag echte kerle, die windeln wechseln und die frau zum geld verdienen gehen lassen
    es gibt sie wirklich

    • Julia
      30. Mai 2014 at 22:41

      … die Bärtigen nicht zu vergessen!
      Ich mag echte Kerle auch, aber es kommt wohl auf die eigene Definition, vielleicht auch die eigenen Schubladen an. Ich mag aber auch echte Frauen, die sich nix scheißen, wie man so schön sagt ;)

    • tine
      4. Juni 2014 at 11:44

      das stimmt : )

  8. Amor&Kartoffelsack
    31. Mai 2014 at 07:00

    Hallo Julia.

    Von diesem Rollenklischee-Scheiß haben wir uns schon lange gelöst. Ich fahre Auto, mein Mann ist der Wäschekönig,.. nur so als Beispiel. Frauenzeitschriften lese ich schon Ewigkeiten nicht mehr. Ist mir doch egal, ob die neue Lippenstiftkollektion noch röter oder noch pinker ist. Ich unterhalte mich lieber über Fußball!!! Rosa und pink sind für mich Farben wie alle anderen. Mein/Unser Leben ist bunt und soll es auch bleiben. Mich auf eine Farbe zu beschränken, fände ich ganz schrecklich.

    Aber generell will ich dieser “Diskussion” zwei Aspekte beisteuern: Jeder wählt sich sein Leben so wie er denkt. Die Freiheit hat “frau” heute. Danke für diese Freiheit!
    Und wenn die eine Generation in die eine Richtung arbeitet und tendiert, steuert die Nächste wieder in die gegenteilige… das ist ein ganz normaler Prozess… aber ich wiederhole mich nochmal:
    Danke für meine Wahlfreiheit! Danke, dass ich keinen Mann fragen muss, was ich arbeiten darf oder tun soll.

    Viele liebe Grüße. Seid wild und frech und wunderbar!

    Sonja

    • Julia
      31. Mai 2014 at 10:52

      Liebe Sonja, Du hast sehr recht, die Wahlfreiheit ist es eigentlich, die wir feiern sollten. Und natürlich darf jeder für sich entscheiden, wie er leben möchte, was für ihn/sie das richtige ist. Ich bin zum Beispiel Ingenieurin. Herr S. arbeitet im Kulturbereich. Wir werden daher oft schräg angeschaut, wird doch eigentlich das Gegenteil erwartet. Auch der Aspekt, dass die eine Generation in die eine, die andere Generation in die andere Richtung pendelt ist wohl wahr. Ich mag eben nur nicht, dass Blogs/Magazine/Werbung ein Bild vermitteln, dass als “richtig” zu gelten hat. Es leben die Unterschiede, die “wild und frech und wunderbar” sind <3
      Julia

  9. Julia
    31. Mai 2014 at 07:55

    Gute Gedanken! Ich denke, wir sollten die Blogs – ja gerade die Foodblogs – nicht vergessen, von denen auch sehr viele diese Rollenbilder wieder aufleben lassen…
    aber gut: hast du denn einen Tipp für eine Eismaschine? Ich spiele ja auch seit Längerem mit dem Gedanken, aber das Gefrierfach ist nicht eben groß und in der Küche ebenso….

    • Julia
      31. Mai 2014 at 10:46

      Absolut, Julia! Da bin ich ganz bei Dir. Diese (Food-)Blogs waren es ja vor allem, die meinen Unmut haben wachsen lassen. Aber wie Du sagst: Aber gut! So. Eismaschine! Ich habe ja eine KitchenAid und daher die passende Eismaschine dazu. Die ist eher eine Sorbet-Maschine, denn es ist nur ein großer Topf mit Kühlmittel, die die Masse sehr cremig macht, aber nicht wirklich gleich genießbareres Eis herstellt. Außerdem braucht der Topf viel Platz im Gefrierschrank. Aber ich weiß, dass viele mit den Eismaschinen von Unold sehr zufrieden sind – ich meine die “Gusto” ist hoch im Rennen und einmal im Jahr auch bei verschiedenen Discountern zu bekommen.
      Liebe Grüße!
      Julia

  10. Claudia ~ Food with a View
    31. Mai 2014 at 16:05

    Ich nehme das so wahr, dass sich derzeit sehr viel überlagert – es gibt in allen Lifestyle-Bereichen einen Rückgriff auf Klischees, nicht nur im Bereich Gender, aber es gibt auch das Umkrempeln, das Selbstbewusstsein, den eigenen Lebensentwurf. Das sind wohl die Widersprüche der Spätmoderne – und auf so ein köstliches Erdbeerei sollte man angesichts dessen auf keinen Fall verzichten :-). Lieben Gruß!

    • Julia
      4. Juni 2014 at 20:29

      Wahre Worte, Claudia, schön gesagt! Darauf eine Kugel Erdbeereis ;)
      Liebe Grüße!

  11. Kiki
    3. Juni 2014 at 10:49

    achje, ich verliebe mich grade sehr in deinen Blog und träume von Eismaschinen ;)
    deinem Exkurs in die Rollenverteilungen bei Männern und Frauen kann ich nur zustimmen… den Artikel, den du weiter oben in den Kommentaren erwähnt hattest, habe ich auch gelesen und war doch ziemlich irritiert… wehe mein Freund wagt es, mir an den Haaren zu ziehen ;) allerdings war der lange nicht so schlimme, wie das Plädoyer auf die Hausfrau, dass mir neulich in einer anderen neuen Zeitschrift entgegen sprang (und ich hatte mir so viel von ihr erhofft…). Ich finde es schön, dass ich und mein Freund die Freiheit haben zu wählen, wie wir sein wollen und unsere Rollen innerhalb unserer Beziehung machen wir unter uns aus ;)
    Liebste Grüße und Danke für den erneuten Gedankenanstoß, Kiki

    • Julia
      4. Juni 2014 at 20:26

      Ach Kiki, was für ein schönes Kompliment, danke <3 Kann es aber sein, dass wir zu den gleichen Zeitschriften greifen, denn ich habe auch einen mehr als bescheuerten Artikel über Hausfrauen gelesen, der dazu geführt hat, dass ich mich lautstark (im Zug) vor mich hingeflucht habe. Deshalb finde ich schön, dass Du und auch Sonja etwas sehr richtiges sagen, nämlich, dass wir sein dürfen wie wir wollen, eine große Errungenschaft, oder?
      Liebe Grüße!
      Julia

  12. Verena
    9. Juni 2014 at 10:20

    Liebe Julia,
    abgesehen von der sehr spannenden Diskussion um die Rollenverteilung (es lebe die Kommentarfunktion!), bei der schon alles gesagt wurde, was ich als wichtig empfinde, ist das ein KILLER-Erdbeereisrezept! Habe es vorgestern mit minimalen Änderungen (1. nur ein Ei im Haus *ärger* und das deshalb komplett verwendet, 2. die Erhitzen-Prozedur durch 10-minütiges Schlagen der Ei-Zucker-Masse über dem heißen Wasserbad ersetzt) in meiner Eismaschine produziert und es war…… WAHNSINN. Zwei unabhängige Testpersonen beteuerten, es wäre das beste Erdbeereis ihres Lebens, während wir zu dritt das Kilo Eis ohne Umwege direkt aus der Eismaschine verputzt haben. Meine Hüften lassen Dich schön Grüßen! ;)
    Einen schönen Pfingstmontag! LG Verena

    • Julia
      10. Juni 2014 at 17:18

      Ich freu mich riesig, dass Dir das Eis schmeckt!!! Und ärger Dich nicht zu sehr, ich hatte gestern keine Brötchen im Haus und natürlich hatten alle Bäcker geschlossen, geplantes Einkaufen ist zurzeit nicht meine Stärke ;) Ich hab das Eis auch nochmal gemacht und hab, um meinen Gefrierschrank leer zu bekommen, die restlichen Johannisbeeren aus 2013 verbraucht, auch das war sehr köstlich :)
      Grüß Deine Hüften zurück!
      Liebe Grüße!
      Julia

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