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Am Anfang eines jeden Sommers, wenn das Meer noch weiter weg ist als sonst, finde ich beim Betrachten des frischen, strahlenden Grüns vor meinem Fenster den gleichen Trost und die gleiche Entspannung wie ich sonst nur beim Anblick der weiten, offenen Meere finde. Stundenlang könnte ich da sitzen und die sich im stürmischen Juniwind wie ein Ozean ausWeiterlesen…

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Die Karten haben heute ein weiteres Mal entschieden, was es zu essen geben soll. Nachdem die erste Karte wieder einmal nur Carnivoren erfreut hätte, überlege ich, die Fleischkarten aus dem Tarot-Deck auszusortieren. Die zweite und die dritte Karte jedoch machten mich dagegen umso glücklicher, Falafel und Salat spielte das Schicksal mir zu – The Golden Ball und the QueenWeiterlesen…

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Es ist nicht immer möglich, man selber zu sein. Manchmal verstellt man sich. Manchmal nicht. Wann das Verstellte zum Teil der eigenen Persönlichkeit wird, diesen Übergang mag man irgendwann nicht mehr auszumachen. Kaum ist die eine Maske abgesetzt, schon ist die andere wieder aufgezogen. Hier die Kollegin, dort die Bloggerin, die Bekannte, Freundin, Cousine, Schwester, Partnerin. Jedes Mal anders undWeiterlesen…

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Bis die Sonnenstrahlen es schaffen mich morgens zu wecken, bedarf es einiger Hindernisse zu überwinden. Die innenstädtische Bebauung, die innenhöfischen noch kahlen Bäume, der schwere Vorhang, der mich gegen allzu frühes aufstehen schützen soll. Haben sie sich jedoch gegen all diese Widrigkeiten zu Wehr gesetzt, schaffen sie es tatsächlich mich an der Nasenspitze zu kitzeln,Weiterlesen…

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