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Wer über die vergangenen Weihnachtsfeiertage das Radio oder den Fernseher anschaltete, bekam bestimmt mit, dass mein erster Weihnachtsfeiertag vor allem durch eines bestimmt wurde – einer Fliegerbombe eines Krieges, der scheinbar so weit zurück liegt, dass sich heute kaum noch jemand daran erinnert. Denn wären das Leid, die Grausam- und Unmenschlichkeit noch präsent, würden heute bestimmt viel mehrWeiterlesen…

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Wenn es besonders schön ist, sagt der Volksmund, solle man verschiedene Dinge tun: Aufhören, weiterziehen, gehenlassen. Eine seltsame Sichtweise. Wenn es besonders schön ist, sage ich, soll man festhalten, bewahren, konservieren. Nicht, dass ich mich damit vor Fortschritt und Weiterentwicklung sperren würde, ich denke nur, dass man nicht immer darauf warten soll, dass etwas noch besseres kommt, etwasWeiterlesen…

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Das Altern zu verlangsamen sei möglich, hörte ich diese Woche. Notwendig sei dafür nur weniges: Glück, wenig Stress, Gemüse und Fisch. Eine einfache Formel, die man auch mitternachts, wenn man eigentlich andere Formeln herunterleiern können sollte, aufsagen kann. Das Altern zu verlangsamen, das finde ich eine attraktive Vorstellung – ich würde sofort, wenn man michWeiterlesen…

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Ich habe den Sommer gesehen. Er sieht aus wie ein Tag mit Freunden. Er ist wie ein nie enden wollender Ferientag. Notwendig. Heilend. Fantastisch! Nach dem Frühstück schwingt man sich aufs Rad, düst gemeinsam durch den Wald, dem Biergarten entgegen. Man fährt kindische Schleifen, klingelt, weil man sich am glasklaren Ton der eigenen Klingel erfreut, oder weil sichWeiterlesen…

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