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Schattet man mit der Hand die hellen Strahlen der übermächtigen Sonne ab, erkennt man im Gegenlicht Erstaunliches: Tausende Fliegen, Insekten, die wie Goldstaub verschwenderisch durch die Luft gewirbelt wurden, schwirren und wirren durch das frühabendliche Sommerfirmament. Es ist ein beglückender Anblick, der vielen verwehrt bleibt. Man würde sie viel besser sehen, die Stillen, die tun, was es zuWeiterlesen…

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Am Anfang eines jeden Sommers, wenn das Meer noch weiter weg ist als sonst, finde ich beim Betrachten des frischen, strahlenden Grüns vor meinem Fenster den gleichen Trost und die gleiche Entspannung wie ich sonst nur beim Anblick der weiten, offenen Meere finde. Stundenlang könnte ich da sitzen und die sich im stürmischen Juniwind wie ein Ozean ausWeiterlesen…

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Der Mai war dieses Jahr ein Besonderer: Es war besonders viel los. Ich habe besonders viel erlebt. Und ich habe nicht besonders viel gebloggt. Das haben Andere übernommen, ich musste wieder einmal nur noch sammeln, was mir wieder besonders gut gefiel: gemacht: die Bienen in die Beute eingeschlagen. Was für ein Erlebnis. gelacht: Tiers of friendship – I willWeiterlesen…

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Beim Blick aus dem Fenster offenbart sich ein eigenartiger Einblick in meine Seelenlandschaft: Termine fliegen da vorbei, gefolgt von blühenden Fantasien, während man in weiter Ferne dem Wunsch nach einem neuen Paar Schuhe beim Wachsen zusehen kann. In den Bäumen am Rand dieser Kulisse, deren Blätter voll grüner Hoffnung rauschen, sitzen, sicher versteckt vor dem eigenenWeiterlesen…

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